Baron Geddon leicht gemacht

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Als Nachtrag zu den beiden vorherigen Guides, hier ein paar Tipps zu Baron Geddon: Die Hero Power von Baron Geddon fügt euch jedes mal 10 Schaden zu, wenn euer Mana nicht voll ausgegeben wurden. Deswegen spielt sich ein Warlock Zoo am relativ gut, weil ihr die Möglichkeit habt viele Karten zu ziehen und immer das Mana auszugeben. Die weitere große Herausforderung ist [Living Bomb], welche all euren Kreaturen und euch selbst 10 Schaden zufügt, falls das verzauberte Ziel zu Beginn des nächsten Zuges von Baron Geddon noch am Leben ist. Die anderen Karten von ihm sind eher zu vernachlässigen. Bei eurem Deck solltet ihr darauf achten einige Karten zu haben, die 1 Mana kosten um das Mana möglichst ausnutzen zu können. Generell ist außerdem Heilung zu empfehlen, weil es eine lange Schlacht werden kann. Ich habe mich deswegen für [Mistress of Pain] in Kombination mit [Demonfire] und [Demonheart] entschieden. Was tun gegen [Living Bomb]? Folgende Karten helfen gut: [Youthful Brewmaster] rettet eure Kreatur, [Power Overwhelming] tötet sie und macht vorher noch Schaden, [Void Terror] tötet sie und nimmt sogar die Werte mit. Angreifen vorher nicht vergessen! Zur Not geht auch ein [Mortal Coil] oder [Soulfire] auf eigene Kreaturen. Hier das Deck das ich benutzt habe (die teuren Legendaries sind keines Falls nötig). Viel Spaß beim Ausprobieren!      

Majordomo Executus/Ragnaros leicht gemacht

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Heroic Majordomo/Ragnaros kann man leicht mit einem üblichen Midrage Paladin Deck besiegen, wie z.B. das hier. Die in vielen Decks vorkommenden Harrison Jones, [Acolyte of Pain]  und [The Black Knight] würde ich ersetzen durch z.B. Loatheb oder einen weiteren [Mind Control Tech]. Zur Not tun es auch Minions mit mindestens 3 Attack und 4 Leben. Das gefährliche an dem Gegner ist vor allem die Hero Power, die quasi jeden Zug einen 3-3 [Flamewaker Acolyte] beschwört. Außerdem besteht sein Deck aus 9 (oder 10) [Molten Giant]s. Das ist sehr wichtig zu wissen, weil ihr den Gegner deswegen nicht unter 21 Leben bringen dürft (zumindest nicht bis ihr mit wenigstens 3-4 [Molten Giant]s umgehen könnt). Der einfachste Weg dafür ist zu warten bis alle Karten gezogen sind und ihr gleich 7 [Molten Giant]s mit [Equality] und [Consecration] beseitigen kann. Am besten wartet ihr wirklich bis euer Board prall gefüllt ist und der Gegner keine Karten mehr im Deck hat, bis ihr ihn unter 21 Leben bringt. Karten wie Kel’Thuzad, [Sludge Belcher] und [Truesilver Champion] helfen dabei mit dem konstanten Nachwuchs an 3-3 [Flamewaker Acolyte]s umzugehen. [Muster for Battle] füllt das Board, wenn ihr schlussendlich gegen Ragnaros selbst kämpft, der 2x 8 Schaden an zufälligen Zielen bei euch macht. Die teuren Legendaries sind keines Falls nötig und können günstige Karten ersetzt werden. Viel Spaß beim Nachmachen!

Garr leicht gemacht

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Gestern Nacht kam mir spontan ein Einfall, wie man den neuen Boss Garr aus Blackrock Mountain / Schwarzfels leicht besiegen kann. Hier mein durchaus optimierungsfähiges Deck, das gleich beim ersten Versuch funktioniert hat: Jetzt zur Erklärung: Die Hero Power von Garr schädigt alle Minions um 1. Was eigentlich kein Problem wäre, wenn er nicht das Feld voll hätte mit [Firesworn]. Diese 0-5 Kreatur fügt euch jedes Mal 3 Schaden pro Diener der in diesem Zug gestorben ist zu, wenn sie stirbt. Meine Deckidee ist simpel: Wir lassen sie einfach nicht sterben. Dadurch kann Garr nur Zauber spielen, weil sein Board voll ist und wir kriegen wenig Schaden. Wichtige Tools hierfür: [Circle of Healing], [Power Word: Shield], [Light of the Naaru] und generell Silence (also [Mass Dispel], [Ironbeak Owl] und [Spellbreaker]), weil die [Firesworn]’s dadurch zu vollkommen wertlosen 0-5 Kreaturen werden. Außerdem hilft natürlich die Hero Power des Priesters, die fleißig die [Firesworn]’s heilt. Auf der Starthand wollt ihr unbedingt einen [Circle of Healing], der gewinnt das Spiel fast von alleine. Ihr müsst nur warten, bis die meisten der [Firesworn]’s nur 1 Leben haben und dann heilt ihr sie wieder voll. Vorsicht mit [Northshire Cleric], weil sie gerne 9 oder sogar 10 Karten zieht. Ansonsten ist das Deck gefüllt mit günstigen Kreaturen die Garr einfach töten. [Goblin Sapper] ist häufig eine 6-4 für 3 Mana, wenn die Hand von Garr zu voll wird. Die [Lightwarden] von [Light of the Naaru] hat eine sehr große Synergie mit [Circle of Healing], weil sie direkt 15++ Angriff hat. Viel Spaß beim Ausprobieren!                

Decks von Enclase – Season 13

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In der vergangenen Nacht habe ich erneut den Legendenstatus erreicht und wollte euch hier mal wieder die von mir gespielten Decks vorstellen. Bis Rang 5 hatte ich hauptsächlich den Paladin und den Demonlock gespielt, dann kam erstmal bis R3 der Zoo zum Einsatz und Schamane sowie Priester machten dann den Rest. Wie immer sind die Decks nicht alles Kreationen von mir, so habe ich das Schamanen Deck z.B. aus der HS bGermany Gruppe auf Facebook aufgeschnappt. Wie dem auch sei, das sind meine Decks aus Season 13! Demonlock Paladin Zoolock Schamane Priester Viel Spaß beim Austesten der Decks, sind allesamt sehr spaßig 🙂

Gang Up Rogue – Fatigue / Mill Deck von Kripparian

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Ein neues Schurken Deck freut sich seit der Veröffentlichung des ersten Schwarzfels Flügels wachsender Beliebtheit – der Mill-/Fatigue Rogue. welcher sich rund um die neue Zauberkarte Gang Up zusammensetzt. Kripp hat sich ein entsprechendes Deck gebastelt und es in einem längeren Video ausgiebig vorgestellt, definitiv sehenswert. Ich befürchte, wir werden solche Decks in Kürze sehr häufig antreffen. Was haltet ihr von der neuen Art des Schurken? Wird sich das Deck wirklich durchsetzen oder ist es in Kürze wieder aus der Rangliste verschwunden?

Coren Düsterbräu leicht gemacht!

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Hallo alle zusammen! Ich bin es wieder Varkin, der euch nach einer längeren Pause, den ersten Boss der neuen Erweiterung vorstellen wird. Es handelt sich bei dem ersten Boss der Schwarzfelstiefen um niemand anders als Coren Düsterbräu. Der Boss startet mit 30 Lebenspunkten im normalen Modus und mit zusätzlich 15 Rüstung im heroischen Modus. Seine Heldenfähigkeit “Schlägerei” beschwört zu Beginn seines Zuges einen zufälligen Diener, sowohl aus deinem, als auch aus seinem Deck auf das Schlachtfeld. Um den Kampf noch interessanter zu gestalten, beschwört er im heroischen Modus 2 Diener aus seinem Deck, während du weiterhin nur einen Diener erhältst. Nachdem ich mir seine Heldenfähigkeit durchgelesen habe, kam mir gleich die Idee so viele teure Diener in ein Deck zu stecken wie möglich, was sich schlussendlich auch bewährt hat. Die einzige Frage die blieb war: Welche Klasse verwende ich dafür und was für Karten verwende ich zu meinen großen Dienern? Wie ihr rechts sehen könnt habe ich mich dafür entschieden ein Schurkendeck zu bauen. Kommen wir nun dazu warum ich genau diese Karten verwende: [Deadly Poison] ist ein früher Play, der dir dabei hilft Grim Patron auszuschalten, ohne eine Attacke deiner Diener verwenden zu müssen. Außerdem erlaubt es dir gut das Spielfeld freizuräumen, wenn du es gemeinsam mit [Blade Flurry] verwendest. [Patient Assassin], [Big Game Hunter] und [Emperor Cobra] erfüllen alle drei den selben Zweck: Du kannst sie auf der Starthand behalten, weil sie nicht wie der Rest deines Decks viel zu viel Mana kosten und sie kommen gut mit großen Dienern klar, welche Coren durch seine Heldenfähigkeit beschwört. [Fan of Knives] ist einzig und alleine aus einem Grund in dem Deck: Die Karte “Auf sie mit Gebrüll!”, welche 4 Zwerge (1/1) mit Spott beschwört. Dadurch das du mit deinen teuren Dienern so wenig wie möglich auf 1/1 Zwerge hauen willst ist [Fan of Knives] wie gemacht für dieses Deck! [Sap] ist der Hauptgrund warum ich Schurke als Klasse für diesen Boss gewählt habe, da es euch erlaubt die Diener, die Coren durch seine Heldenfähigkeit bekommt für nur 2 Mana vom Feld zu räumen. Dadurch dass es sich hierbei meist um Diener mit Manakosten von 5 oder mehr handelt, ist [Sap] in diesem Kampf im zweiten oder dritten Zug beinahe so gut wie ein 2 Mana [Assassinate].   Der Rest der Karten des Decks sind eigentlich nur Diener die so viel wie möglich an Attributen auf ihrer Karten stehen hatten. Ihr müsst euch keine Sorgen machen wenn ihr die ganze legendären Diener die ich hier verwende nicht in eurer Sammlung habt. Ersetzt sie durch [Core Hound], [War Golem] und ähnlich große Diener und ihr werdet kein Problem haben diesen Boss zu meistern.   Der Kampf selber sollte im normalen Modus mit diesem Deck kein Problem darstellen, da ihr üblicherweise die mächtigeren Diener von seiner Heldenfähigkeit bekommt als Coren selbst. Im heroischen Modus kann es sein, dass ihr ein paar mehr Versuche braucht, da dieser Kampf sehr davon bestimmt wird, welche zufälligen Diener aus den Decks beschworen werden. Ihr solltet allerdings keine zu großen Probleme haben, wenn ihr es schafft eine Starthand zu bekommen, die aus [Sap], [Emperor Cobra], [Patient Assassin] und/oder [Big Game Hunter] besteht.   Ich wünsche euch viel Spaß und viel Erfolg im Kampf gegen Coren Düsterbäu! Varkin

2 neue Kartenrücken: Cupcake und Ninja

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Blizzard hat den Kartenrücken für die kommende April Saison vorgestellt, selbiger steht im Zeichen des [Annoy-o-Tron]! Quelle: us.battle.net Außerdem haben die Kollegen von Hearthpwn mal wieder einen Kartenrücken (“Ninja”) beim Datamining gefunden, wie genau selbiger erhältlich sein wird ist aktuell noch nicht bekannt.

Videoanalyse zu den 14 neuen Schwarzfels Karten

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Wie angekündigt habe ich ein “kleines” Video gemacht, in denen ich über die 14 neu vorgestellten Karten aus dem Schwarzfels rede. Eine schriftliche Analyse zu jeder einzelnen schaffe ich zeitlich leider nicht mehr bis zum Release. Das ganze ist relativ spontan entstanden, schlechte Qualität und viele Versprecher inbegriffen 😉 Lasst mir eure Einschätzungen da, was haltet ihr von den 14 neuen Karten?

Die 14 letzten Schwarzfels Karten wurden enthüllt!

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In einem etwa 1-stündigen Livestream wurden die 14 letzten Karten des Schwarzfels Abenteuers vorgestellt, einige davon wirken extrem stark. Solltet ihr den Stream verpasst haben, könnt ihr ihn unter diesem Link nochmal in voller Länge anschauen. Die neuen Karten in der Übersicht Neutral    Krieger Schamane Schurke Paladin   Jäger Druide   Hexenmeister Priester   Somit sind nun alle 31 neuen Karten bekannt, welche mit dem Schwarzfels den Weg ins Spiel finden werden. Am 3. April geht es dann in Europa los 🙂 Ich werde noch ein kleines Video mit meinen Einschätzungen zu den neuen Karten anfertigen, eine schriftliche Analyse werde ich bis zum Start wohl nicht mehr schaffen. Alle Informationen zum Schwarzfels findet ihr gebündelt in unserer Schwarzfels Übersicht!

Kartenanalyse: Drakonidenzermalmer / Drakonid Crusher

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Hinweis: Dieser Artikel wurde lange vor der Veröffentlichung des Schwarzfels Abenteuers verfasst. Es handelt sich also nur um eine Vorabanalyse. Drakonidenzermalmer / Drakonid Crusher Mit dem Drakonidenzermalmer haben wir eine relativ einfache Analyse – diese neue Karte der Schwarzfels Erweiterung ist doch ziemlich schwach wenn es um die Verwendung in Ranglistendecks geht. Das einzig positive ist der Aspekt, dass es sich um einen Drachen handelt und somit von den zahlreichen Synergien Gebrauch gemacht werden kann. Weshalb das so ist? Nun, ganz simpel. Mit Werten von 6/6 ist der gute schlechter als ein [Boulderfist Ogre] und seinen Kampfschrei möchte man gar nicht unbedingt nutzen, da er sonst zum leichten Ziel für den [Big Game Hunter] wird. Ja, ich weiß – die meisten Decks laufen aktuell nur einen BGH und das Argument, dass alle Karten davon gekontert werden, möchten viele nicht hören…es ist aber leider so. Natürlich: in einem Spiel, in dem man den Gegner bereits in Zug 6 unter 15 Leben hat macht der Drakonidenzermalmer eine gar nicht so schlechte Figur. Selbst im Falle des BGH ist das Spiel noch nicht komplett im Eimer und ein nachfolgender [Dr. Boom] würde sich extrem freuen. Aber wir müssen einfach darüber nachdenken, ob andere Karten für die selben Kosten und ohne harte Konter nicht etwas besser wären – Karten, welche nicht so situativ sind. Hier ist zum Beispiel der [Piloted Sky Golem] zu nennen, welcher für die gleichen Kosten spielbar und nicht an spezielle Situationen gebunden ist – und gleichzeitig, wenn man sein Todesröcheln einberechnet – in den meisten Fällen ebenfalls Werte von etwa 9/9 in der Gesamtheit erzeugen wird (z.B. mit einem [Burly Rockjaw Trogg]. Der Sky Golem ist schwerer zu beseitigen, nicht an einen guten Start gebunden und stellt die meisten Gegner vor deutlich größere Probleme. Ich denke man hätte die Karte etwas anders designen sollen: “Erhält Deathrattle: Beschwöre einen Minizermalmer mit 3/3 Leben, wenn Euer Gegner max. 15 Leben hat” oder “Beschwört einen Minizermalmer mit 3/3 Leben, wenn Euer Gegner max. 15 Leben hat”. Durch diese Änderung wäre die Karte immer noch nicht wirklich stärker als der bereits erwähnte Sky Golem, würde aber zumindest etwa gleichwertig sein und somit eine Alternative darstellen. Fazit Der Drakonidenzermalmer ist einfach nichts halbes und nichts ganzes. Ohne seinen Kampfschrei ist er ein etwas schlechterer Boulderfist Oger, mit Kampfschrei ein einfach zu beseitigender Piloted Sky Golem. Wenn eine Karte vergleichsweise schwach ist und in einzelnen Situationen glänzen soll, muss sie in eben jenen auch richtig glänzen – das tut diese Karte selbst mit dem Kampfschrei nicht. Ein Facehunter wird eher auf mehr direkten Schaden setzen, ein Zoolock lieber auf mehr Buffs oder einen sicheren Finisher…in der heutigen Hearthstone Welt ist einfach kein Platz für den Drakonidenzermalmer, weshalb wir ihn wohl nur in der Arena sehen werden. Hier ist er nämlich definitiv eine akzeptable Karte, welche den meisten Gegnern Probleme bereiten kann – ob mit oder ohne Kampfschrei. Das die Karte nur gewöhnlich ist und somit häufig beim Draften anzutreffen sein wird ist da natürlich sehr förderlich. Was haltet ihr von dem Drakonid Crusher? Top oder Flop?

Kartenanalyse: Nefarian

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Hinweis: Dieser Artikel wurde lange vor der Veröffentlichung des Schwarzfels Abenteuers verfasst. Es handelt sich also nur um eine Vorabanalyse. Nefarian Mit der 2. vorgestellten legendären Karte des Schwarzfels Abenteuers haben wir einen sehr renomierten Charakter der Warcraft Lore: Nefarian. Seines Zeichens Bruder von Onyxia und Sohn von [Deathwing] herrscht er über den Pechschwingenhort und mehr oder minder auch über den gesamten Schwarzfels – doch wie wir an Karten wie [Illidan] bereits erleben mussten, werden wichtige Persönlichkeiten in Hearthstone nicht immer würdig umgesetzt…und so ist es wohl auch bei Nefarian, der in menschlicher Gestalt den Namen Lord Victor Nefarius trägt. Generell ist eine Analyse zu dieser Karte nicht ganz so einfach, aber fangen wir mal bei den Werten an. Mit 8/8 befindet sich Nefarian in der Gefahr vom [Big Game Hunter] zerstückelt zu werden und reiht sich mit seinen hohen Kosten von 9 Manakristallen in eine Menge anderer Karten ein, welche ähnlich aussehen und keinen Einsatz in den gängigen Ranglistendecks finden. Es ist generell immer problematisch eine Karte zu spielen, welche den gesamten eigenen Zug verbraucht und von verschiedenen, viel günstigeren Karten, gekontert werden kann. Hierzu zählt nicht nur der bereits erwähnte BGH, auch die meisten Klassen haben nochmal gewisse Zauber um diesen starken Dienern das Licht auszuknipsen ([Sap], [Polymorph], [Hex]…). Diese Zauber sind allesamt viel günstiger als der gespielte Diener, was zu einem großen Problem führt: wenn der Gegner das jeweilige Removal hat, ist das Spiel danach meist entschieden, weil er mit den überschüssigen Manakristallen die Feldhoheit übernimmt. Dieses Problem betrifft nicht nur Nefarian sondern Dutzende andere kostspielige Diener. Daher finden nur die teuren Einheiten den Weg in wettbewerbsfähig Decks, welche einen direkten Nutzen mit sich bringen und bei denen das Entfernen vom Feld keinen Totalschaden bedeutet. Hierfür gibt es einige Beispiele: Alexstrasza – Hat einen direkten Nutzen, da sie durch den Battlecry auch ohne den Body einen enormen Einfluss auf das Spiel haben kann [Ragnaros the Firelord] – Teilt sofort 8 Schaden aus und hat einen überdurchschnittlich hohen Nutzen, wenn er nicht sofort beseitigt wird (im Gegensatz zu anderen Dienern muss er nicht traden, weshalb er theoretisch endlos Schaden austeilen kann) Cenarius – Ist nicht nur ein 5/8er, sondern bufft auch andere Diener oder beschwört 2 Treants. Somit ist das Besiegen von Cenarius an sich nicht ganz so schlimm, außerdem ist er kein Ziel für den BGH Nun müssen wir uns die Frage stellen, ob Nefarians Kampfschrei seine hohen Kosten rechtfertigt? Die Antwort ist leider: Nein! Keine Frage, 2 Karten sind eine coole Sache und können enge Spiele auch gerne mal entscheiden – diese Situationen werden aber eher eine Ausnahme bleiben. In vielen Fällen werden die 2 Zauber einfach keinen Nutzen haben, die meisten Klassen haben nur wenige gute Spells…oft wird sogar die Situation eintreten, dass man den erhaltenen Zauber gar nicht einsetzen kann (z.B. [Shield Slam] vom Krieger bei einer Klasse ohne Rüstung oder [Deadly Poison] vom Schurken, wenn man selbst keine Waffen spielt). Doch selbst wenn man einen guten Zauber erwischt, gibt es trotzdem viel bessere Möglichkeiten an Karten zu kommen. Lieber 1-2 Carddraws mehr ins Deck packen und dafür ein sichereres Spiel genießen, als mit Nefarian gleich in zweierlei Hinsicht zu zocken: hoffen, dass der Gegner kein Removal hat und gleichzeitig, dass die erhaltenen Zufallszauber für die jeweilige Situation brauchbar sind. Fazit Vielleicht werden durch die vielen Synergien mit Drachen einige Decks 1-2 hochwertige legendäre Drachen spielen, Nefarian wird aber keine dieser Karten sein. Seine Werte sind im Vergleich zu den Kosten extrem schwach und der direkte Einfluss auf das Spielgeschehen durch seinen Kampfschrei viel zu situativ. Für mich hätte Nefarian einen Nutzen gehabt, wenn er mit Werten von 4/12 (wie Ysera oder Malygos) ausgestattet wäre – und selbst dann wäre er nicht übertrieben stark. Als 8/8er für so hohe Kosten werden wir ihn allenfalls in Fundecks oder der Arena antreffen, in der Rangliste wird er jedoch keine bedeutende Rolle einnehmen. Was haltet ihr von Nefarian? Liege ich mit meiner Einschätzung richtig oder völlig daneben? Ich freue mich auf eure Meinungen in den Kommentaren!

Bestätigt: Der erste Flügel des Schwarzfels Abenteuers erscheint am 3. April!

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Vor wenigen Tagen wurde auf Reddit bereits spekuliert, dass der 3. April das Erscheinungsdatum werden könnte – nun ist selbiges von Blizzard bestätigt worden! Seid ihr kühn (oder verrückt) genug, um euch dem uralten Bösen entgegenzustellen, das tief im Schwarzfels lauert? Bald wird sich der sagenumwobene Berg öffnen und Abenteurern die Gelegenheit bieten, im Inneren feurige Elementare, kampfeslustige Drachen und andere hitzige Feinde zu bezwingen. Im Schwarzfels erwarten euch 31 brandheiße neue Karten, die ihr alle sammeln könnt, wenn ihr aus dem Kampf gegen einige der ikonischen Bösewichte des Berges siegreich hervorgeht. Im Verlauf des Abenteuers werdet ihr euch die Kraft einiger der mächtigsten Bewohner Azeroths zu Nutze machen und dank neuen Drachenkarten starke neue Kartenkombinationen freischalten. Darüber hinaus erwarten euch ein brandneues Spielbrett, neue Musik und eine Vielzahl legendärer Begegnungen sowie die Möglichkeit, für jede der 9 Klassen in Hearthstone zwei brandneue klassenspezifische Karten für eure Sammlung zu erhalten. Erkundung der Schwarzfelstiefen Die schwindelerregenden Höhen der Schwarzfelsspitze Das zähflüssige Zentrum des Geschmolzenen Kerns  Die Drachen des Pechschwingenhorts Die Schrecken des Geheimlabors   Der Schwarzfels ist ab dem 3. April 2015 in Europa für Windows®, Mac®, iPad® und Android™ Tablets verfügbar. Die Schwarzfelstiefen ist der erste von fünf Flügeln, der seine Türen öffnet. Ihr könnt das neue Abenteuer für 21,99 € (iOS: 24,99 €) mit Geld, iTunes®-Guthaben oder Google Play™-Guthaben vorab bestellen und erhaltet dafür den Kartenrücken „Geschmolzener Kern“ für eure Sammlung. Aber wartet nicht zu lange, denn der Vorverkauf ist nur solange verfügbar, bis der Schwarzfels veröffentlicht wird! Schärft eure Klingen, übt eure Zaubersprüche und bereitet euch auf das neueste Hearthstone-Abenteuer vor, das am 3. April erscheint! Quelle: battle.net Am 3. April wird der erste Flügel des Schwarzfels Abenteuers spielbar sein, begonnen wird mit den Schwarzfelstiefen. HYPE! 🙂

Lasst die Drachen los – Nefarian und 2 weitere Karten vorgestellt!

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Soeben wurden 3 weitere neue Karten vorgestellt, diesmal handelt es sich ausschließlich um Drachen – unter anderem um den legendären Nefarian, Chef des Pechschwingenhorts! Vulkandrache / Volcanic Drake Drakonidenzermalmer / Drakonid Crusher Nefarian Die vorgestellten Karten stammen offenbar aus dem geheimen Labor, wie die dazu veröffentlichte Geschichte zeigt. Nefarian liebt Experimente über alles. Besonders wahnsinnige Experimente. Er liebt sie so sehr, dass er reanimiert wurde, vom Tode auferstanden und bereit ist, sein abartiges Schaffen wieder aufzunehmen. Da er ein sehr zielgerichteter Drache ist, hat er tief im Schwarzfels ein weiteres Geheimlabor eingerichtet. Das Ambiente ist perfekt: ein Labor mit Funken sprühenden Blitzspulen, Bottichen voller fragwürdiger Substanzen und dem Klang gequälter Drachen. Das Labor verfügt über alle Werkzeuge, Materialien, Diener und Opfer, die er braucht, um damit auch Erfolg zu haben. Er hat seine Bude sogar mit unglaublicher Dunkeleisentechnologie aufgemotzt (Hinweis: dabei handelt es sich nicht um eine Stereoanlage, obwohl das der Hammer wäre). In Der Schwarzfels: Ein Hearthstone-Abenteuer könnt ihr in das widerwärtige Geheimlabor des Schwarzdrachen hinabsteigen und euch den Schrecken seiner grausigen Experimente stellen, um einige von Nefarians nützlichsten Dienern zu eurer Sammlung hinzuzufügen. Familienangelegenheiten Nicht alle Drachkin der verschiedenen Drachenschwärme sind gleich; Nefarian hält viele Jungdrachen seiner Nähe, damit sie seine Befehle ausführen. Sie dienen als Wachen, Vollstrecker oder Reittiere für favorisierte Verbündete (Das geht an dich, Rend!); sie kochen, putzen, machen Erledigungen im Hort und sind perfekt dazu geeignet, überflüssige Abenteurer zu entsorgen. Sie sind kleine Leckermäulchen; wenn ihr also ein paar schmackhafte Leichname zur Hand habt, kann ein solcher Drache euer allerbester Freund werden. Er ist ein Drakonid. Er zermalmt Dinge. Er kann verletzte Helden ausgesprochen gut zermalmen. Was wollt ihr noch? Nefarian, auch bekannt als Pechschwinge, auch bekannt als Victor Nefarius, ist der Herr des Schwarzfels. Wenn er nicht gerade Eindringlinge mit seiner Zaubermacht vernichtet, genießt er lange Spaziergänge durch sein Reich, den Klang von wimmernden, verängstigten Opfern und entspannende Auszeiten auf seinem Thron. Seine Familie ist weithin für Weisheit, Zurückhaltung und Bescheidenheit bekannt. Denkste! Sein Familienstammbaum hat einige der bösesten Drachen hervorgebracht, die Azeroth je gesehen hat, darunter auch seine Schwester Onyxia und ihren Vater Todesschwinge. Sie sind alle ziemliche Scheusale, aber Nefarian ist wirklich ein ganz Schlimmer. Das liegt nicht nur daran, dass er ein riesiger Drache ist. Er ist auch noch gerissen und manipulativ. Außerdem besteht eine nicht allzu freundliche Rivalität mit Ragnaros dem Feuerlord, vermutlich, weil beide wirklich schreckliche Nachbarn sind. Nachbarschaftsstreit? Wohl eherNachbarschaftskrieg! Ihr wollt Magie? Nefarian verfügt über jede Menge davon, und er liebt es, die Werkzeuge seiner Feinde gegen sie zu wenden. Seid ihr bereit, euch den Fallen, Finten und Feuerproben zu stellen, die Nefarian in seinem Geheimlabor für euch bereithält? Macht die sorgsam zurechtgelegten Pläne dieses Drachen zunichte – in Hearthstones zweitem aufregendem Abenteuer, Der Schwarzfels. In Kürze! Quelle: battle.net Was haltet ihr von den 3 neuen Karten? Seht ihr eine Verwendung für selbige? 🙂

Kartenanalyse: Drachenodem / Dragon’s Breath

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Hinweis: Dieser Artikel wurde lange vor der Veröffentlichung des Schwarzfels Abenteuers verfasst. Es handelt sich also nur um eine Vorabanalyse. Drachenodem / Dragon’s Breath Mit der 2. vorgestellten Karte für den Magier sehen wir einen ersten neuen Zauber des Schwarzfels Abenteuers, ob selbiger allerdings wirklich nützlich ist? Das darf doch stark bezweifelt werden. Für mich wirkt die Karte eher wie ein Lückenbüßer, ähnlich wie der [Cobra Shot] für den Jäger mit Goblins vs. Gnomes. Mit der Entscheidung, jeder Klasse 2 neue Karten zu verpassen und dem Fakt, dass der Magier bereits sehr stark ist (in verschiedenen Variationen), konnte Blizzard nicht noch mehr Stärke verleihen – immerhin ist der Flammenschürer ja bereits brauchbar. Somit musste eben eine Karte entwickelt werden, welche eben einfach da ist, aber nicht zum Einsatz kommen wird. Ich kann ehrlich gesagt keine Situation erkennen, wo Drachenodem einen wirklichen Nutzen entfalten würde – viel zu hoch sind die Kosten, viel zu gering der Schaden und viel zu situativ die potentielle Reduktion. Der Magier verfügt bereits über viele mächtige Zauber, welche allesamt deutlich besser in sein generelles Kit passen. Wenn man einen extra Boardclear für einzelne gegnerische Diener möchte ist eine [Flame Canon] viel effizienter, da sie auch im früheren Spielverlauf ihren Nutzen entfalten kann. Zusammen mit [Frostbolt], [Fireball] und im Zweifel sogar [Pyroblast] stehen außerdem bereits extrem mächtige Schadenszauber zur Verfügung, welche mit einem deutlich besseren Preis-/Leistungsverhältnis aufwarten können. Zusätzlich muss man bedenken, dass ein Deck nur eine spezielle Anzahl an direkten Schadenszaubern spielen kann, weil sonst die Ausgewogenheit zwischen Dienern / Boardcontrol / direktem Schaden irgendwann nicht mehr stimmt. Aus dem gleichen Grund sind zum Beispiel die [Lightning Bolt] aus dem Schamanen verschwunden, mit [Crackle] gab es einfach eine stärkere Option und beide Karten doppelt zu spielen hätte nicht von der Kurve nicht funktioniert. Fazit Aus meiner Sicht ist Drachenodem eine wirklich schlechte Karte, welcher weder in normalen Decks noch in der Arena eine wirkliche Rolle spielen wird. Die zahlreichen Alternativen sowie das schlechte Preis-/Leistungsverhältnis machen den neuen Zauber des Magiers zum Flop.   Was haltet ihr vom Drachenodem? Liege ich mit meiner Einschätzung richtig oder komplett daneben? Ich freue mich auf eure Kommentare 🙂

2 neue Karten aus dem Schwarzfels: Pechschwingenverderber und Drachenodem

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Es ist wieder soweit, 2 weitere neue Karten wurden öffentlich gemacht. Diesmal handelt es sich um einen neuen neutralen Diener sowie um einen neuen Zauber für den Magier! Pechschwingenverderber / Blackwing Corruptor Drachenodem / Dragon’s Breath Wie immer wurde seitens Blizzard auch wieder ein wenig Hintergrundgeschichte mitgeliefert, diesmal geht es um die Drachen des Pechschwingenhorts. Wenn ihr glaubt, dass ihr nichts zu befürchten habt, nur weil ihr euch in „sicherem“ Abstand zu den fremdartigen Elementaren des geschmolzenen Kerns oder den flammengehärteten (und schlecht gelaunten) Zwergen der Schwarzfelstiefen befindet, irrt ihr euch gewaltig! Ein ganzer Schwarm von schwarzen Drachen lauert an der Spitze des Schwarzfels, und ihr Anführer ist der wohl schlechtgelaunteste von allen … Der schwarze Drache Nefarian, Todesschwinges Sohn, beansprucht die obere Spitze des Schwarzfels für sich selbst. Der gnadenlose und gerissene Nefarian hat den Pechschwingenhort als Heimat für den schwarzen Drachenschwarm erbaut – und für seine verschiedenen Experimente. An diesem Ort hat er auch die ultimative Armee chromatischer Drachen nach hauseigenem Rezept ersonnen: perfekt dazu geeignet, um Ragnaros und seine feurigen Diener zu besiegen, die unter dem Berg lauern (Nefarians liebste Freizeitbeschäftigung). Nichts Gutes im Schilde Wenn ihr glaubt, dass Schredder das einzige sind, woran Goblins gerne herumschrauben, habt ihr euch leider getäuscht. Die grünhäutigen Technikerinnen im Pechschwingenhort befassen sich nur zu gern mit „organischer Chemie“, wobei sie hochexplosive Mischungen aus Drachenexperimenten erschaffen, die ihre eigenen finsteren Mächte verstärken. Wenn ihr also eine zwielichtige Technikerin der Pechschwingen seht, könnt ihr euch auf etwas gefasst machen, denn ein Drache wird unweigerlich in der Nähe sein. Während die Technikerinnen damit beschäftigt sind, an ihren gefährlichen Drachenexperimenten zu werkeln, sind die Verderber der Pechschwingen gänzlich damit beschäftigt, sich die drakonischen Mächte für ihre eigenen finsteren Vorhaben anzueignen und sie zu beherrschen. Diese Diener haben „Drachkinzähmen leicht gemacht“ mindestens hundert Mal gesehen. Außerdem werden ihre Kräfte verstärkt, wenn Drachen in der Nähe sind, bleibt also wachsam! Es gibt einige Regeln, wenn es um den Umgang mit Drachen geht, aber die wichtigste Regel von allen ist diese: steht auf gar keinen Fall vor ihnen. Niemals. Mal abgesehen von dem gefährlichen Maul voller scharfer Zähne, ist ihr Drachenatem perfekt dazu geeignet, Helden in Aschehäufchen zu verwandeln. Er lässt zwar eine gewisse minzige Frische vermissen, kann aber in den Händen eines Magiers, der darauf aus ist, große Dienermengen zu rösten, ausgesprochen mächtig sein. Seid ihr willens, dem gefährlichen experimentellen Drachenschwarm des Pechschwingenhorts entgegenzutreten? Dann „dracht“ euch bereit für Hearthstones zweites aufregendes Abenteuer, Der Schwarzfels – in Kürze! Quelle: battle.net Was haltet ihr von den beiden neuen Karten? 🙂

YouTuber Vorstellung: HearthStone Zapper

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Seit ich HearthstoneNews aufgebaut habe schaue ich mir natürlich alles was Hearthstone betrifft ganz genau an – hierzu gehören auch diverse Videos, welche meist von englischsprachigen YouTubern erstellt werden. So bin ich in den letzten Wochen immer wieder auf Hearthstone Zapper gestoßen, welcher meiner Meinung nach immer mehr an die Qualität von Trolden (Funny and Lucky Moments) heranwächst. Ich habe mit seinen Videos jedenfalls eine Menge Spaß und wollte euch einfach mal auf ihn hinweisen, er macht verschiedene Serien und ein Besuch auf seinem Kanal lohnt sich definitiv 🙂 Hier meine bisherigen Lieblinge: Remember 2014: Reynad Hearthstone RNG: The Salty and the Lucky Ones The Raging Worgen – Episode 1 Hoffe ihr habt auch ein wenig Spaß damit 😉

Kartenanalyse: Flammenschürer / Flamewalker

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Hinweis: Dieser Artikel wurde lange vor der Veröffentlichung des Schwarzfels Abenteuers verfasst. Es handelt sich also nur um eine Vorabanalyse. Flammenschürer / Flamewalker Mit dem Flammenschürer erhält der Magier einen neuen Diener, welcher von der Mechanik genau wie der bereits bekannte [Knife Juggler] oder der Zauber [Arcane Missiles] funktioniert. Für jeden eigenen gewirkten Zauber lässt er 2 kleine Geschosse auf zufällige Gegner fliegen, mit den “gängigen” 2/4 Werten ist er durchaus solide und eine akzeptable Einheit im frühen Spielverlauf. Ich denke, der Flammenschürer wird seinen Weg gehen und in zahlreiche Magier Decks Einzug halten. Im Vergleich zu den richtig starken Bodies für 3 Mana ([Spider Tank], [Harvest Golem]) macht er mit seinen Werten immer noch eine akzeptable Figur und seine Fähigkeit ist einfach unendlich stark – besonders, wenn man im Besitz der Münze ist und selbige lange genug aufsparen kann…und noch viel mehr, wenn man es schafft, dass der Flammenschürer auch einen Zug überlebt. Hier kann er dann absolut außer Kontrolle geraten und wir alle wissen, dass es nicht immer möglich ist, im frühen Spielverlauf einen gegnerischen Diener mit 4 Leben sofort zu vernichten. Im Gegensatz zu vielen anderen Dienern hat die neue Einheit des Magiers aber einen weiteren Vorteil: er verliert im späteren Spielverlauf nicht zwangsläufig an Stärke. Mit der entsprechenden Hand kann er auch im Lategame noch unterstützend wirken und die entscheidenden Schadenspunkte auf den Gegner austeilen oder bei einem Boardclear, z.B. durch einen [Flamestrike], unterstützend wirken. Ich glaube, dass sich sogar komplette Decks um den Flammenschürer bilden werden/können, welche auf einfach zu erhaltende Ersatzteile sowie günstige Zauber wie [Mirror Image] und Geheimnisse ausgelegt sind. Hier kann der Magier bereits jetzt mit der entsprechenden Hand unglaublich gute Starts hinlegen – und mit dem Flammenschürer wird das nochmal deutlich besser laufen. Ganz nebenbei sei noch erwähnt, dass er ebenfalls die Möglichkeit besitzt seinen Schaden auf unsichtbare Gegner oder an Taunts vorbei zu verteilen. Hier hat der Magier zwar ohnehin schon einige Möglichkeiten, aber schaden tut dies natürlich auch nicht. Fazit Als Knife Juggler für Zauber könnte man den Flammenschürer bezeichnen – und das nicht zu unrecht. Er bringt einfach unglaublich viele Möglichkeiten in Spiel und wird sicherlich sehr häufig anzutreffen sein. Die besondere Stärke wird sich vor Allem dann entfalten, wenn man Decks gezielt um ihn und andere Diener, welche mit günstigen Zaubern harmonieren, herumbaut. Ich sehe eine große Zukunft für die neue Karte des Magiers und freue mich darauf, mit ihm herumexperimentieren zu können. Was haltet ihr vom Flammenschürer? Top oder Flop? Lasst es mich in den Kommentaren wissen!

Kartenanalyse: Kernwüterich / Core Rager

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Hinweis: Dieser Artikel wurde lange vor der Veröffentlichung des Schwarzfels Abenteuers verfasst. Es handelt sich also nur um eine Vorabanalyse. Kernwüterich / Core Rager Auf den ersten Blick sieht der Kernwüterich gar nicht so schlecht aus, doch werden wir ihn wirklich in Kürze in Ranglistendecks antreffen? Ich glaube eher nicht. Das Problem mit seinem sehr interessanten Battlecry ist die Frage, in was für ein Deck er denn genau reinpassen soll. Wenn wir auf aktuelle Midgame Hunter blicken so gibt es hier einfach bessere Alternativen – denn von den normalen Werten her ist der Kernwüterich nicht sonderlich gut und einem langsameren Jäger gehen im Normalfall nicht so schnell die Karten aus. Somit wäre diese Karte hier einfach deplatziert, mit [Piloted Shredder] oder dem [Houndmaster] gibt es viel bessere Diener für 4 Mana. Wir alle wissen jedoch, dass der allseits beliebte Facehunter gerne mal out of cards geht…und hier sollte der Kernwüterich von der Idee her wohl auch seine Wirkung entfalten, genau dies wird er aber nicht tun.  Als Facehunter möchte man möglichst viele Diener und Zauber haben, welche direkten Schaden am gegnerischen Helden verursachen können. Der Kernwüterich tut dies schlicht nicht und wird jedes Deck, welches auf puren Facedamage aus ist, schädigen. Er bietet keinen direkten Nutzen und ist nur ein Body, welcher selbst mit dem Battlecry durch einen [Big Game Hunter] leicht zu beseitigen ist. In der gleichen Situation z.B. einen [Wolfrider] spielen oder eine Waffe anlegen bringt dieser Art von Jäger deutlich mehr, denn zu dem Zeitpunkt, wo der Kernwüterich das Feld betreten könnte, fehlen meist nur noch wenige Schadenspunkte um das Spiel zu beenden. Ein Zug ohne direkten Schaden bringt den Gegner näher an Karten wie den [Antique Healbot], Alexstrasza und Konsorten – und ist somit einfach nur kontraproduktiv. Natürlich: In Einzelfällen wird auch mal ein Spiel durch ein 7/7er entschieden werden – sobald er zu einem einzelnen Angriff auf den Helden kommt wäre er mehr als nützlich gewesen. Diese Fälle kann man im Aufeinandertreffen von starken Decks jedoch an einer Hand abzählen, in einer überwiegenden Anzahl an Situationen wird er seinen Nutzen nicht entfalten. Auch sollte man nicht vergessen, dass er auf der Starthand unglaublich lästig ist und das Tempo verringert – ganz zu Schweigen von der Situation, in der man eventuell gleich 2x den Kernwüterich auf seiner Hand verkümmern lassen muss. Fazit Aktuell gibt es 2 Arten von Jägern. Der Midgame Hunter, welcher seltenst in die Situation kommt, keine Karten mehr auf der Hand zu haben – hier ist der Kernwüterich also nutzlos. Außerdem ist da der Facehunter, welcher zwar Kartenprobleme hat, durch kontinuierliche Topdecks von direktem Schaden aber seine Spiele gewinnt. Für beide Versionen ist der Kernwüterich aus meiner Sicht hinderlich, auch sehe ich kaum neue Kreationen in denen er funktionieren könnte. Einzig in der Arena erkenne ich ein gewisses Potential, denn hier fehlen den meisten Gegnern entsprechende Antworten auf starke Diener im frühen Spielverlauf (weshalb unter Anderem auch der [Fel Reaver] in der Arena einen höheren Nutzen haben kann als in normalen Ranglistenspielen).   Was haltet ihr vom Kernwüterich? Stimmt ihr mit meiner Einschätzung überein oder seht ihr Potential in ihm? Lasst es mich in den Kommentaren wissen! 🙂